Damit eine Yogastunde etwas Besonderes ist und lange im Gedächtnis bleibt müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Dies beginnt bereits mit dem Raum und dem Raumklima. Denn nur ein Raum, in dem sich die Teilnehmer wohlfühlen, kann dazu dienen, dass die Yogaübungen ihre volle Kraft entfalten und du als Teilnehmer deine Energien fließen lassen kannst.

Dabei können gewisse Accessoires im Raum sofort zu einem angenehmen Wohlbefinden hinführen. Dazu gehören Kerzen, eine indirekte Beleuchtung, sowie eine einheitliche Farbgestaltung mit warmen Farbtönen. Erfahrene Yogalehrer achten bei der Vorbereitung zu einer Yogastunde auch darauf, dass die Yogamatten ausgerichtet sind und so ein visuelles Durcheinander vermieden wird.

So sollte eine Yogastunde aufgebaut sein

Die Elemente, die hier genannt werden, fließen in die meisten Yogastunden mit ein. Nicht immer und überall, aber es ist doch ein Anhaltspunkt, wie eine Yogastunde sinnvoll aufgebaut sein kann.

1. Meditation

Im Zustand der Meditation sollte der Geist ganz still und ruhig werden. Dadurch verliert man die Gedanken und Gefühle, sowie Empfindungen, die dich als Menschen nicht zur Ruhe kommen lassen. Das Ergebnis einer guten Meditation sollte sein, dass du dich rein und ruhig, sowie zufrieden fühlst.

2. Atemübungen

Über deinen Atem nimmst du das Prana, die Lebensenergie auf. Durch den täglichen Stress, schlechte Ernährung oder ungesunde Körperhaltung atmen viele Menschen nicht mehr Tiefe ein. So erhält dein System zu wenig Sauerstoff und das Ergebnis ist Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Yoga hilft zu der natürlichen Atmung zurückzukommen.

3. Aufwärmen

Die Asanas (Yogastellungen) sind teilweise sehr anspruchsvoll. Sie beanspruchen deine ganze Koordinationsfähigkeit und deinen Gleichgewichtssinn. Damit diese hohe Beanspruchung deines Körpers gut gelingt, sollte der Körper vorher aufgewärmt und die Durchblutung angeregt werden. Dieser Teil ist ein wichtiges Element beim Yoga, damit es zu keinen Verletzungen kommt.

4. Asanas

Die Körperübungen (Asanas) sollen bewusst und achtsam durchgeführt werden. Endstellung des Asanas wird diese eine Zeit lang gehalten. Dabei solltest du selbst herausfinden, welches die passende Anstrengung und Haltedauer für dich ist. Ein gutes Zeichen ist deine Atmung. Er sollte immer ruhig fließen.

5. Tiefenentspannung

Hier werden je nach Yoga Stil unterschiedlich lange Entspannungsphasen eingelegt. Dabei liegst du auf dem Rücken und entspannst neben deinem Körper auch deinen Geist. Diese Phase am Schluss der Yogastunde ist sehr wichtig, denn in dieser Phase werden nachweislich Stresshormone abgebaut. So kehren in deinem Körper geistige Stärke und Ruhe zurück.

Yogastunde mit einem Personal Trainer

Solltest du in der glücklichen Situation sein, dir einen persönlichen Trainer für deine Yogastunde engagieren zu können. Dann sind die Experten von FitBloom für dich da. In deiner persönlichen Yogastunde können diese genau auf deine individuellen Ziele und Wünsche eingehen.

Auf Wunsch kommen die Yogalehrer an den Ort deiner Wahl. Gleichgültig ob dies bei dir zu Hause, im Büro oder in deinem Hotel ist. Hast du eventuell Lust deine Yogastunde nach draußen zu verlegen, so ist auch dies problemlos möglich. Bei FitBloom kannst du dir deinen persönlichen Yogaexperten selbst aussuchen und einen individuellen Termin nach deinen Vorstellungen buchen.

Nimm dich selbst nicht zu ernst!

Eine Yogastunde soll dir Gutes tun. Es ist dabei nicht wichtig, welche Kleidung du trägst oder ob diese top modern ist. Achte auf bequeme und weit geschnittene Kleidung, in der du eine große Bewegungsfreiheit hast. Lege deinen Schmuck, genauso wie dein Handy und die Uhr vor der Yogastunde ab. Dies sind alles Dinge, die dich vom eigentlichen Ziel abhalten. Denn dein Ziel sollte sein, eine innere Einkehr und Ruhe zu finden.

Sei dankbar für die Zeit, die du in der Yogastunde verbringen kannst und sehe es als Privileg an, dass du dir diesen kleinen Luxus leisten kannst. Genieße es und beglücke deine Umwelt mit einem Lächeln.

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