Bist Du unzufrieden mit Deiner letzten Yoga-Session? Bist Du unsicher bezüglich Deiner Wahl des Studios? Oder inspiriert Dich Deine Trainerin oder Dein Trainer einfach nicht mehr?

Sollte eine dieser Fragen auf Dich zutreffen, so wäre es ratsam, sich nach Alternativen umzusehen. Denn im Gegensatz zu manch anderen sportlichen Aktivitäten, ist Yoga unumgänglich mit Deiner persönlichen Einstellung und Motivation verbunden. Ziel des Yoga ist es nämlich, Deinen Körper, Geist & Seele zu harmonisieren, sprich sie in Einklang zu bringen. Dies ist jedoch nicht möglich, wenn Dein Kopf nicht mitmacht. Nur wer Freude am Yoga hat, wird sein Glück in dieser Disziplin finden. Damit dies funktioniert, benötigt es eine an Deinen Bedürfnissen orientierte, wohl strukturierte und optimal vermittelte Yoga-Stunde.

 

Eine wirklich gute Yoga-Stunde setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen

 

Dabei spielt die Wahl des Yoga-Trainers eine ganz zentrale Rolle. Denn er ist es schließlich, der Dich inspirieren und motivieren soll, ohne Dich dabei zu sehr zu beeinflussen. Denn Yoga muss aus Dir heraus geschehen. Yoga muss der Wille Deines inneren Ichs sein, und sollte nicht von außen aufgesetzt werden. Dennoch bedarf es eines Trainers, der Dir das Gefühl gibt, gut aufgehoben zu sein. Dabei interessiert nicht nur die Auswahl der Übungen, sondern auch die Art und Weise, wie Dein Lehrer Dir diese vermittelt. Wichtig hierbei ist, dass Deine individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Ein auf Dich zurecht geschnittenes Yoga-Programm lässt sich ausschließlich durch Kommunikation ermitteln. Nur wer Dir zuhört und sich aktiv mit Dir austauscht, weiß wie Du tickst und kennt Deine persönlichen Präferenzen. Ein guter Yoga-Lehrer kennt die Bedürfnisse seiner Schüler und weiß diese genauestens zu befriedigen.

 

Es gibt zahlreiche Kleinigkeiten, die auf einen guten Trainer hindeuten

 

Sei es die Ausstrahlung, das Selbstbewusstsein, das authentische und freundliche Auftreten, oder aber natürlich auch die fachliche Kenntnis. Auch die Stimme Deines Trainers kann sich positiv auf die Yoga-Stunde auswirken. Diese sollte optimalerweise selbstbewusst, ruhig, aber lebendig und angenehm positiv klingen. Manch ein Trainer wirkt in der Stimmlage etwas zu aufgesetzt oder autoritär. Diese solltest Du meiden. Wichtig ist, dass Du Deinem Trainer vertrauen kannst und eine entspannte Beziehung zu ihm pflegst. Dies bildet die optimale Grundlage für eine erfolgreiche Yoga-Session.

Eine gute Yoga-Stunde ist vielfältig und auch mal kreativ. So sollten Anspannungs- und Entspannungsphasen sinnvoll kombiniert werden. Von einstudierten und monotonen Yoga-Stunden ist abzuraten. Sie sind Folge mangelnder Spontanität und Flexibilität des Trainers. Wer auf die Bedürfnisse seiner Schüler eingehen möchte, muss auch dazu in der Lage sein, kurzfristig seine Stunde umzustrukturieren und seinen Schülern ein auf sie und ihre aktuelle Lage zugeschnittenes Programm zu erstellen. Das Ganze sollte in einem ruhigen und lockeren Rahmen stattfinden. Ein humorvoller und entspannt wirkender Trainer trägt hierbei zu einer optimalen Atmosphäre bei.

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