Freunde des Sports und von regelmäßiger Bewegung wissen, dass uns vor allem Makronährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate die Energie für das Training liefern. Treiben wir Sport und bewegen uns, steigt aber neben unserem Bedarf an Makro-, auch der der Mikronährstoffe.  Wir wollen Ihnen in diesem Artikel einen Überblick über die wichtigsten Mikronährstoffe und ihre Wirkung auf den Körper eines Sportlers geben.

 

Vitamin D bei Infektionen

Vitamin D3

Bedingt durch den Lebensstil im 21. Jahrhundert ist die Vitamin-D–Synthese für weite Teile der Bevölkerung schwierig geworden, da nur ein relativ geringer Teil an Vitamin D über die Nahrung aufgenommen wird. Die Komponente eines gesunden Vitamin-D-Haushalt ist dabei besonders für Sport-treibende und aktive Menschen wichtig. Grund dafür: Vitamin D3 unterstützt die Muskelfunktion und – zusammen mit Calcium – die Knochengesundheit. So kann der Körper beispielsweise den Kräften, die beim Sport auf das Skelett wirken, widerstandsfähig begegnen. Wir empfehlen eine tägliche Supplementierung des Vitamin D3 Bedarfs mit mindestens 1000, besser noch 2000 I.E. Es gibt die Vitamin D3 Nahrungsergänzungsmittel in verschiedenen Formen, aber meist in Kapseln oder als Tropfen. Optimal ist die Einnahme eines Präparates in Kombination mit Vitamin K2, da dieses die positiven Effekte von Vitamin D3 unterstützt, indem es Proteine (wie Osteocalcin) aktiviert und so erst nutzbar macht.

 

Vitamin C

Der tägliche Bedarf an Vitamin C, hängt unter anderem auch vom eigenen Sportpensum und Ihrem Immunsystem ab. Generell gilt, dass sportlich aktive Personen mehr davon benötigen. Der Bedarf kann neben einer reichen Auswahl on Obst und Gemüse, zusätzlich durch Nahrungsergänzungsmittel gedeckt werden. Bei der Auswahl sollte dabei unbedingt auf ein hochwertiges Vitamin C Präparat gesetzt werden, das einen 24-Stunden-Verbleib im Körper sicherstellt und auch magenfreundlich ist.

 

Coenzym Q10

Bevor wir einen Blick auf die wichtigsten Mineralien für Sportler werfen, sollten wir uns noch mit einer Substanz beschäftigen, die wohl deutlich weniger von Ihnen auf dem Schirm haben: die Rede ist vom Coenzym Q10. Diese natürliche Substanz, gewinnen wir sowohl durch unsere Nahrung, sie kann aber auch im Körper selbst hergestellt werden. Besonders hohe Konzentrationen von Coenzym Q10 finden sich in Organen, in denen viel Energie benötigt wird, beispielsweise dem Herz und dem Gehirn, aber auch der Muskulatur. Eben diese sind für Sportler unerlässlich und mit einer gezielten Substitution kann die sportliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden. Ein wenig problematisch dabei ist die Bioverfügbarkeit von Q10. Hier wird oft festgestellt, dass der Körper von außen zugeführtes Q10 schlecht annimmt. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass unabhängig von zellulären Umwandlungsschritten das Coenzym Q10 dem Körper in der sofort verfügbaren Ubiquinol-Form zur Verfügung steht.

 

Magnesium

Egal ob Sie wandern, Ausdauer- oder Kraftsport betreiben: Wer sich körperlich betätigt, hat einen erhöhten Magnesiumbedarf, da der Organismus den Mineralstoff durch die Muskelaktivität verbraucht. Zusätzlich entsteht ein Verlust des Magnesiums durch das Schwitzen beim Sport. Eine unzureichende Magnesiumversorgung kann die Muskelfunktion beeinträchtigen und die Anfälligkeit für Muskelfaserrisse und Zerrungen steigt. Für eine ideale Abdeckung des Magnesium-Bedarfs bei Sportlern, empfehlen wir auf ein Kombipräparat mit verschiedenen Magnesium-Verbindungen zu setzen, welches gleichzeitig ein breites Löslichkeitsspektrum aufweisen kann.

 

Da eine Liste von Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler wohl unendlich lang sein könnte, und auch wir uns überlegen, wie eine bestmögliche Versorgung für möglichst viele aktive Menschen möglich ist, empfehlen wir Ihnen allgemein, Kombinationspräparate in Erwägung zu ziehen, die Sie neben den  wichtigsten körpereigenen Stoffen mit einem optimal zusammengestellten Mirkonährstoff-Komplex versorgen.

Leave a Reply