Ständig sieht man draußen Jogger und Leute, die im Park trainieren, nicht wahr? Diese Leute sehen oft so aus, als seien sie gut in Form, also muss das doch funktionieren, oder? Für viele ist es eine Grundsatzentscheidung, ob sie in der freien Natur trainieren wollen oder in ein Fitnessstudio gehen.

Wir wollen dir den für viele mühsamen Vergleich ersparen und dir die Vorteile von Outdoor Trainings näherbringen. Gleich mal vorweg – keine der beiden Trainingsformen ist objektiv richtig noch falsch – es hängt alles davon ab, was dir beim Training am wichtigsten ist. Beide haben ihre Vorteile, und Nachteile. Was überwiegt, hängt ganz vom Einzelnen ab.

 

Vielfältigkeit der Natur

Das Beste am Training im Freien ist, dass man ein abwechslungsreiches Umfeld hat. Wenn du joggst, walken geht oder was auch immer im Freien im Zusammenhang mit Bewegung machst, kommst du an verschiedenen Gebäuden, Wäldern, Seen, Flüssen und Naturschönheiten vorbei. Dadurch erlebst du eine lebendige Umgebung und deren Atmosphäre.

Das wird dich beschäftigt halten und dich motivieren, weiterzumachen. Es gibt dir auch Etappenziele, wenn du an bestimmten Orientierungspunkten vorbeikommst. Dadurch kennst du deine Fortschritte und kannst dich wieder darauf konzentrieren, weiterzumachen, um den nächsten Anhaltspunkt zu passieren. Diese kleinen psychologischen Tricks sind nicht zu unterschätzen, sie werden dich in Bewegung halten.

 

Bootcamps: Die Königsdisziplin des Outdoor Trainings

Während eines Outdoor Bootcamps wird jeder Muskel durch eine Vielzahl von Kraft- und Kraftkreisübungen trainiert. Dies hilft, die Muskeln zu stärken, Kalorien zu verbrennen und das Gleichgewicht und die Rumpfstabilität zu verbessern.

Bootcamp sind die perfekte Wahl für gesunde Menschen jeden Alters und jeder Leistungsfähigkeit. Die einzige Voraussetzung ist die Entschlossenheit, das zu beenden, was du begonnen hast. Wenn du das erreichen kannst, wirst du in der Lage sein, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.

 

Wahl des richtigen Bootcamp-Programms

Es gibt zwar eine Reihe von Bootscamps, aber Bootcamp ist nicht gleich Bootcamp. Bei vielen Bootcamp-Programmen werden die Teilnehmer trainiert, ohne ein wirkliches Ziel oder einen wirklichen Zweck des Trainings zu verfolgen. Diese Art von Übungsprogrammen bringt dich aber letzten Endes kaum mehr als ins Schwitzen.

Obwohl die Verbrennung von Kalorien oft das Ziel der Teilnehmer ist, kann eine Überanstrengung zu Verletzungen führen und wenig zur Verbesserung der allgemeinen Kraft oder des Gleichgewichts beitragen. Die besten Trainings konzentrieren sich auf die Verbesserung des gesamten Körpers.

 

 

Ein wichtiger Tipp für Bootcamp- und Outdoor Training Anfänger

Achte immer auf passende Kleidung, je nach Temperatur und Wetter. Oftmals macht ein Pullover Sinn, während du im Studio im T-Shirt trainieren würdest. Auch festes Schuhwerk und gegebenenfalls Handschuhe können nicht schaden. In jedem Fall solltest du aber keine Hemmungen haben, dich ein wenig dreckig zu machen. Um das Beste aus deinem Outdoor Training herauszuholen, geben wir dir die Möglichkeit deinen ganz persönlichen Personaltrainer oder -trainerin zu engagieren. Klicke hier und erfahren mehr, wie es funktioniert, einen Fitnessexperten über FitBloom zu buchen.

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